Willkommen

auf der Webseite des Vereins für Heimatgeschichte Alpirsbach e.V. – wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Geschichte der Stadt zu erforschen und zu bewahren.

Wir öffnen unser Museum wieder!

Nach langer Zeit, in der das Museum für Stadtgeschichte Alpirsbach wegen der Pandemie geschlossen bleiben musste, öffnen wir wieder für Getestete, Geimpfte und Genesene unter Einhaltung der AHA-Regeln ab 19. Juni 2021 immer samstags ohne Anmeldung von 14 – 17 Uhr. Wir freuen uns über viele Besucher, die nach der langen Durststrecke wieder unsere Kleinode im Museum besichtigen wollen.

Weiterhin laden wir Sie zu einem virtuellen Rundgang in unser Museum ein. Klicken Sie hier, um zu den einzelnen Stationen in unserem Museum zu gelangen.

Corona Öffnungszeiten Museum für Stadtgeschichte Alpirsbach

Museum für Heimatgeschichte Alpirsbach digitalQR – Code öffnet Tür zum Museum

Seit Ende Juli 2020 ist das Museum für Heimatgeschichte in Alpirsbach 24 Stunden zu besichtigen. Über einen QR-Code können Besucher, die vor dem Museum stehen, sich einen virtuellen Zugang zum Museum verschaffen.

Um Interessierten einen Einblick in die Ausstellung zu ermöglichen, haben die Vorstandsmitglieder Matthias Frasch und Walter Berz einen virtuellen Rundgang entwickelt. Von der Schusterwerkstatt, über das Schulzimmer bis zur Trachtenausstellung können nun Teile des Museums besichtigt werden, ohne dass man das Gebäude betreten muss. Einheimische und Gäste finden neben der Eingangstür einen QR-Code, der mit Hilfe des Handys den virtuellen Zugang öffnet.

Hier ist der virtuelle Museumsrundgang zu finden. „Nicht zu vergessen: Die Texte und die Vertonung stammen von Schülern des Progymnasiums Alpirsbach unter der Leitung ihrer Lehrerin Katharina Willstumpf“, ergänzt Maria Klink, 1. Vorsitzende des Vereins für Heimatgeschichte.

(Walter Berz)

Fanny Frasch testet den QR-Core am Museum

Heimatmuseen machen regionale Geschichte greifbar

Soforthilfeprogramm Heimatmuseen vorgestellt

Alpirsbach. Mit einem Soforthilfeprogram sollen Heimatmuseen und landwirtschaftliche Museen in ländlichen Räumen gestärkt werden. „In den Kreisen Calw und Freudenstadt gibt es über 50 Heimatmuseen“, sagen die CDU-Stadtverbandsvorsitzende Maria Klink und CDU-Bundestagskandidat Klaus Mack. Gemeinsam weisen Sie auf das „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen und landwirtschaftliche Museen“ hin, das unlängst vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in Zusammenarbeit mit der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) mit zusätzlichen zwei Millionen Euro ausgestattet wurde.

„Nur, wer seine Wurzeln kennt, kann wachsen“, sagt der bekannte Autor und Mitglied des Benediktinerordens Anselm Grün. Wo also wäre die Vorstellung dieses Programmes besser gelungen, als im Museum für Stadtgeschichte, das im Ensemble der ehemaligen Benediktinerabtei in Alpirsbach untergebracht ist? Maria Klink ist erste Vorsitzende des Vereins für Heimatgeschichte Alpirsbach e.V., der es sich zur Aufgabe gemacht, die Geschichte der Stadt zu erforschen und zu bewahren und das Museum zu betreiben „Das Stadtmuseum im ehemaligen Kameralist zeigt, welche Entwicklung unsere Stadt genommen hat und was die Erwerbsgrundlagen unserer Vorfahren waren“.

„Heimatmuseen machen regionale Geschichte greifbar“, sagt Klaus Mack. Er möchte sich für deren Erhalt, aber auch für deren Fortentwicklung stark machen. Maria Klink pflichtet ihm bei: „Museen müssen heute zum Anfassen sein“, es brauche neue Ausstellungskonzepte. Auch in Alpirsbach sollte man darüber nachdenken.

Das ist unser Verein

Der Verein für Heimatgeschichte Alpirsbach e.V. existiert seit der Eröffnung des Museums für Stadtgeschichte Alpirsbach. Die 1. Vorsitzende ist aktuell Maria Klink. Viele engagierte Alpirsbacher Bürger gehören dem Verein an, arbeiten im Vorstand und in Arbeitsgruppen mit und sind als ehrenamtliche Museumsaufsicht tätig.

Aktionstag im Museum für Stadtgeschichte