Willkommen

auf der Webseite des Vereins für Heimatgeschichte Alpirsbach e.V. – wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Geschichte der Stadt zu erforschen und zu bewahren.

Verein für Heimatgeschchte Alpirsbach e.V.

Unser Museum hat geöffnet: Donnerstag, Samstag, Sonntag und Feiertag von 14:00 – 17:00 Uhr

Spendenübergabe der NetzeBW

Bereits im Jahr 2020 hat der Verein für Heimatgeschichte Alpirsbach e.V. eine Spende in Höhe von 1.125,15 € erhalten. Es gab damals eine Aktion „Machen sie es sich einfach, Zählerstände online erfassen.“ der NetzeBW. Das eingesparte Porto wurde an Vereine gespendet. Aufgrund der Corona-Einschränkungen gab es damals keine Übergabe, welche jetzt nachgeholt wurde. Ein Vertreter der NetzeBW übergab den Scheck im Beisein von Bürgermeister Pfaff an die Vereinsvorsitzende, die sich für die Spende bedankte. Der Betrag soll für die kontinuierliche Modernisierung des Museums durch kleinere und größere Maßnahmen verwendet werden.

Kassierer Werner Frasch und 1. Vorsitzende Maria Klink freuen sich über den großzügigen Scheck

„Haltestellen“Bilderausstellung von Karin Hirschle im Museum für Stadtgeschichte in Alpirsbach

Die in Alpirsbach lebende und arbeitende Künstlerin Karin Hirschle eröffnet am 10. April 2022 mit ihrer Ausstellung „Haltestellen“ die neue Kunstsaison im Museum für Stadtgeschichte in Alpirsbach.

Haltestellen – das sind Orte des Aufbruchs, des Wartens, des Zurücklassens. Wie Orte, Gegenstände oder Kunstwerke wirken, hängt von der Perspektive und der Gefühlswelt des Betrachters ab. Die Künstlerin möchte Impulse geben – neue Spiel- und Gedankenräume erschaffen.

In dieses Spannungsfeld soll der Betrachter hineingezogen werden. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Weltwahrnehmung und fremden Lebenswelten, mit dem Erleben von Flucht, Ankommen und Rückkehr und dem Wandel zwischen Natur, Leben und Verrottung sind zentrale Elemente der Ausstellung.

Für die Künstlerin Karin Hirschle braucht es diesen Dialog zwischen Werk und Betrachter. Zum Entdecken der Geschichten der Bilder lädt sie die Besucher zum Verweilen ein, zum Entdecken – oft erst auf den zweiten Blick.

Karin Hirschle studierte an der Kunstschule Offenburg und der Wiesbadener Freien Kunstschule. Neben ihrem Atelier in Alpirsbach arbeitet sie am Kunstkolleg der HKDM Freiburg an ihren Werken. Sie ist Mitglied der GEDOK Karlsruhe und Freiburg.

Ort: Museum für Stadtgeschichte in Alpirsbach

Zeitraum: 10.4.2022 bis 30.08.2022

Öffnungszeiten: donnerstags, samstags, sonntags, feiertags von 14-17 Uhr

Weitere Infos unter stadt-alpirsbach.de, karin-hirschle.de

Öffnungszeiten Museum für Stadtgeschichte

Das Museum ist ab dem 10. April 2022 wieder geöffnet und zwar am Donnerstag, Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 14:00 – 17:00 Uhr. Der Eintritt ist frei!

Gruppenführungen können über Frau Maria Klink gebucht werden. Telefon 0160 6364121 oder Mail klink49@web.de

Weiterhin laden wir Sie zu einem virtuellen Rundgang in unser Museum ein. Klicken Sie hier, um zu den einzelnen Stationen in unserem Museum zu gelangen.

Museum für Heimatgeschichte Alpirsbach digitalQR – Code öffnet Tür zum Museum

Seit Ende Juli 2020 ist das Museum für Heimatgeschichte in Alpirsbach 24 Stunden zu besichtigen. Über einen QR-Code können Besucher, die vor dem Museum stehen, sich einen virtuellen Zugang zum Museum verschaffen.

Um Interessierten einen Einblick in die Ausstellung zu ermöglichen, haben die Vorstandsmitglieder Matthias Frasch und Walter Berz einen virtuellen Rundgang entwickelt. Von der Schusterwerkstatt, über das Schulzimmer bis zur Trachtenausstellung können nun Teile des Museums besichtigt werden, ohne dass man das Gebäude betreten muss. Einheimische und Gäste finden neben der Eingangstür einen QR-Code, der mit Hilfe des Handys den virtuellen Zugang öffnet.

Hier ist der virtuelle Museumsrundgang zu finden. „Nicht zu vergessen: Die Texte und die Vertonung stammen von Schülern des Progymnasiums Alpirsbach unter der Leitung ihrer Lehrerin Katharina Willstumpf“, ergänzt Maria Klink, 1. Vorsitzende des Vereins für Heimatgeschichte.

(Walter Berz)

Fanny Frasch testet den QR-Core am Museum

Heimatmuseen machen regionale Geschichte greifbar

Soforthilfeprogramm Heimatmuseen vorgestellt

Alpirsbach. Mit einem Soforthilfeprogram sollen Heimatmuseen und landwirtschaftliche Museen in ländlichen Räumen gestärkt werden. „In den Kreisen Calw und Freudenstadt gibt es über 50 Heimatmuseen“, sagen die CDU-Stadtverbandsvorsitzende Maria Klink und CDU-Bundestagskandidat Klaus Mack. Gemeinsam weisen Sie auf das „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen und landwirtschaftliche Museen“ hin, das unlängst vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in Zusammenarbeit mit der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) mit zusätzlichen zwei Millionen Euro ausgestattet wurde.

„Nur, wer seine Wurzeln kennt, kann wachsen“, sagt der bekannte Autor und Mitglied des Benediktinerordens Anselm Grün. Wo also wäre die Vorstellung dieses Programmes besser gelungen, als im Museum für Stadtgeschichte, das im Ensemble der ehemaligen Benediktinerabtei in Alpirsbach untergebracht ist? Maria Klink ist erste Vorsitzende des Vereins für Heimatgeschichte Alpirsbach e.V., der es sich zur Aufgabe gemacht, die Geschichte der Stadt zu erforschen und zu bewahren und das Museum zu betreiben „Das Stadtmuseum im ehemaligen Kameralist zeigt, welche Entwicklung unsere Stadt genommen hat und was die Erwerbsgrundlagen unserer Vorfahren waren“.

„Heimatmuseen machen regionale Geschichte greifbar“, sagt Klaus Mack. Er möchte sich für deren Erhalt, aber auch für deren Fortentwicklung stark machen. Maria Klink pflichtet ihm bei: „Museen müssen heute zum Anfassen sein“, es brauche neue Ausstellungskonzepte. Auch in Alpirsbach sollte man darüber nachdenken.

Das ist unser Verein

Der Verein für Heimatgeschichte Alpirsbach e.V. existiert seit der Eröffnung des Museums für Stadtgeschichte Alpirsbach. Die 1. Vorsitzende ist aktuell Maria Klink. Viele engagierte Alpirsbacher Bürger gehören dem Verein an, arbeiten im Vorstand und in Arbeitsgruppen mit und sind als ehrenamtliche Museumsaufsicht tätig.

Aktionstag im Museum für Stadtgeschichte

Hauptversammlung des Vereins für Heimatgeschichte 2021

Die diesjährige Hauptversammlung des Vereins für Heimatgeschichte fand am 23. September 2021 im Haus des Gastes statt.  Nach der Begrüßung der Gäste berichtete die 1. Vorsitzende Maria Klink über das vergangene Jahr, in dem das Museum nur nach Anfrage geöffnet war. Inzwischen ist es wieder samstags und dafür mit zwei Aufsichtspersonen geöffnet. Der Aktionstag zum Thema Bergbau und Mineralien musste ausfallen, soll aber nachgeholt werden. Die Fahrradständer und die Bepflanzung vor dem Museum wurden gegenüber der Stadt bislang vergeblich moniert. Mit Hilfe von zwei Schülern wurde die Bühne besichtigt und aufgeräumt.

Kassier Werner Frasch stellte den Kassenbericht für die Jahre 2019 und 2020 vor. Auch wenn sich die finanzielle Lage des Vereins günstig darstelle, sei die altersbedingt schrumpfende Mitgliederzahl ein Problem. Versuche zur Werbung neuer Mitglieder hätten kaum Erfolg. Dieter Armbruster berichtete, dass er und Helga Bessler die Kasse geprüft und für ordnungsgemäß befunden hätten.

Nach der Entlastung von Kassier und Vorstand schritt man zu den Wahlen, die Bürgermeister Pfaff leitete. Dabei wurden die 1. Vorsitzende Maria Klink, die 2. Vorsitzende Sabine Müller, Schriftführer Stefan Zizelmann, Kassier Werner Frasch, die Kassenprüfer Dieter Armbruster und Helga Bessler und die übrigen Beiratsmitglieder Walter Berz, Gerold Wein, Walter Zizelmann, Matthias Frasch und in Abwesenheit Kurt Wörner einstimmig wiedergewählt.

Anschließend erläuterte die 1. Vorsitzende Ideen, die vom Arbeitskreis entwickelt worden waren. Es ging darum, dass das Museum sich wandeln müsse. So solle das Museum barrierefrei mit PC-Stationen zur Recherche versehen und insgesamt mehr als Begegnungsraum ausgebaut werden. Auch solle man vermehrt mit Schulen kooperieren. Werner Frasch erwähnte demgegenüber die ursprüngliche Idee des Museums und meinte, dass man mangels Personals gar nicht so viel ändern könne. Auch sei eine Barrierefreiheit nicht erreichbar. Die meisten Teilnehmer waren der Ansicht, dass man an der Konzeption des Museums nichts ändern, bzw. dabei sehr vorsichtig vorgehen sollte, zumal das Museum bei den Besuchern sehr positiv angenommen werde. Walter Berz meinte jedoch, das Museum müsse sich verändern, um junge Leute zu gewinnen. Vorstand und Beirat wollen weiterhin über die zukünftige Entwicklung des Museums nachdenken. Maria Klink berichtete, dass Vivien Ohnemus bereit sei, die Exponate kostenlos mit englischen und französischen Beschriftungen zu versehen. Man hofft, dass der Museumsbetrieb bald wieder in gewohnter Form stattfinden kann. 

Dr. Stefan Zizelmann, Schriftführer

Die alten und neuen Gewählten: 1. Vorsitzende Maria Klink, die 2. Vorsitzende Sabine Müller, Schriftführer Stefan Zizelmann, Kassier Werner Frasch, die Kassenprüfer Dieter Armbruster und Helga Bessler und die übrigen Beiratsmitglieder Walter Berz, Gerold Wein, Walter Zizelmann, Matthias Frasch und in Abwesenheit Kurt Wörner